Ambulante Rehabilitation für Herz- und Lungenpatienten

Nach einer Herzoperation spielt neben der körperlichen auch die seelische Genesung eine große Rolle. Bei der ambulanten Rehabilitation werden die PatientInnen nicht aus dem gewohnten Umfeld gerissen und können das in der Therapie Erlernte sofort in den Alltag mitnehmen und dort umsetzen. Reha Innsbruck bietet eine Betreuung der PatientInnen ab der Erstuntersuchung. Die individuell erstellten Trainingspläne sind zusammengesetzt aus Kraft-, Ausdauer- und Koordinationsübungen. Reha Innsbruck bietet ebenso eine Langzeitrehabilitation an, da regelmäßiges körperliches Training spätere Invalidität verhindern und Depression vorbeugen kann.

Information & Erstkontakt

Über die ambulante Rehabilitation informieren können Sie sich direkt bei uns am Grabenweg 9 in Innsbruck. Gerne nehmen wir uns Zeit für ein persönliches Gespräch und führen Sie durch das Zentrum.

Die Zuweisung

Am Anfang einer Reha steht das Krankheitsereignis.
Ärzte und Pflegepersonal informieren die PatientInnen bereits in Klinik oder Krankenhaus, dass rehabilitative Maßnahmen sinnvoll und erforderlich sind. In weiterer Folge stellt der behandelnde Facharzt/die behandelnde Fachärztin einen Antrag auf Rehabilitation. Dieser wird daraufhin vom zuständigen Chefarzt/der Chefärztin der Sozialversicherung bearbeitet. Bei Genehmigung kann je nach Krankheitsverlauf entweder eine Akut- oder eine Langzeitrehabilitation in Anspruch genommen und beispielsweise mit Reha Innsbruck vereinbart werden.

Der Ablauf

Es gibt mehrere Formen ambulanter Rehabilitation.
Wichtig ist bei allen, dass die Reha rasch nach dem Krankheitsereignis beginnt. Die beiden bei Reha Innsbruck angebotenen Formen sind:

  • Phase II Akutrehabilitation:  diese kann grundsätzlich stationär oder gleichwertig auch ambulant durchgeführt werden. Bei Reha Innsbruck bestehen die akuten rehabilitativen Maßnahmen aus 3 Mal pro Woche durchgeführtem körperlichem Training, Schulungen und Empowerment im Zentrum. Hierbei wird der Patient/die Patientin fit gemacht für das Leben nach dem Ereignis.
  • Phase III Langzeitrehabilitation: 2 Mal pro Woche, bestehend sowohl aus körperlichem Training als auch aus Schulungen mit gesundheitsrelevanten Themen zur Auffrischung und zum Wissenstransfer. Wichtig sind Rehabilitative Maßnahmen, die lebenslang durchgeführt werden.